Briefe 2006

"Christliches Brauchtum - Schlüssel zum Glauben!" Gemeindebrief Dezember 2006


Liebe Gemeinde,
Brauchtum, ein schönes Thema, das der neue Gemeindebrief uns zur Weihnachtszeit beschert.
Unsere Kirchengemeinde von Weil der Stadt mit ihren Teilorten lebt das ganze Kirchenjahr aus und mit verschiedenen Bräuchen. Ob Adventskranz oder Christbaum, das Aufstellen der Krippe und die vielen Weihnachtslieder, das Krippenspiel, die Sternsinger oder die Palmen am Palmsonntag, ob Osterbrauchtum, Himmelfahrt oder Fronleichnam, Erntedank, Marienweihe, Gräberbesuch, um nur einige zu nennen, sie alle zieren unser Gemeindeleben und machen es reich. Und immer gilt es dabei allen zu danken, die dieses oftmals recht zeitaufwändige Brauchtum pflegen und erhalten. Mögen wir genügend Kraft besitzen, dieses wertvolle Gut unseren Kindern und den nachkommenden Generationen weiterzugeben, damit auch sie davon beseelt werden. Im Namen des Kirchengemeinderates und des Pastoralteams wünsche ich Ihnen allen eine brauchtumserfüllte, aber auch besinnliche und gesegnete Advents- und Weihnachtszeit sowie Gottes Geleit in das Neue Jahr.
Ihr Albert Heimpel

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"Gastfreundschaft" Gemeindebrief August 2006


Liebe Gemeinde,
die Wochen der Fußball-Weltmeisterschaft in unserem Land liegen hinter uns. Unzählige Menschen aus aller Welt haben dieses Ereignis miterlebt und waren "zu Gast bei Freunden", wie es das Motto in bewegender Weise formuliert hat. Gastfreundschaft ist eine uralte Tugend, fest verankert in den verschiedensten Kulturen und Religionen der Menschheit. Auch für uns Christen ist die Gastfreundschaft eine wichtige Grundhaltung. Im Neuen Testament lesen wir: "Vergesst die Gastfreundschaft nicht; denn durch sie haben einige, ohne es zu ahnen, Engel beherbergt" (Hebr13,2). Ein schöner Gedanke. Demnach bedeutet Gastfreundschaft, offen zu sein für das, was aus der Begegnung mit anderen Menschen entstehen und wie mein Leben durch andere beschenkt werden kann.

Auch in unserer Kirchengemeinde gibt es eine große Vielfalt von Menschen, denen wir begegnen können: Kinder und Erwachsene, Frauen und Männer, Arbeiter und Akademiker, Alteingesessene und Neuzugezogene ... Manche fühlen sich fremd und tun sich schwer, Anschluss zu finden. Genau hier sind wir als Gemeindemitglieder aufgerufen, offen zu sein und aufeinander zuzugehen. Nur so kann derjenige, der mir fremd war, mein Leben bereichern und für mich - vielleicht ungeahnt - zum Engel werden. Ich wünsche unserer Gemeinde auch für die Zukunft eine Atmosphäre der Offenheit und Gastfreundschaft!

Ihre Annegret Hiekisch

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"Kirchenmusik: Allein Gott die Ehre" Gemeindebrief März 2006


Liebe Gemeinde,
die Einweihung der neuen Orgel in Merklingen am 8. April 2006 gab uns den Anstoß, das Thema "Kirchenmusik" in den Mittelpunkt dieses Gemeindebriefes zu stellen. "Soli Deo Gloria - allein Gott die Ehre" war Leitwort, Vision und Impuls für Johann Sebastian Bach, der die Kirchenmusik endgültig zu einem eigenständigen Teil der Liturgie gemacht hat, zu einer Form des Gebets, die Trauer und Hoffnung, überschwängliches Lob und vertrauensvolle Hingabe in Noten gießt. Die Orgel wurde auch durch seine Kompositionen endgültig zur "Königin der Instrumente". In unserer Kirchengemeinde St. Peter und Paul wurde schon immer viel Wert auf die Kirchenmusik gelegt. Waren es anfänglich der Kirchenchor und die Schola in Weil der Stadt, so sind inzwischen weitere Chöre und Musikgruppen auch in den Außenorten dazugekommen: die Glockenklangkinder, Kinder- und Jugendchor, PP-Singers sowie inzwischen vier Kirchenbands. Darüber hinaus gibt es noch viele einzelne Soloauftritte zu besonderen Gottesdiensten und zu bestimmten Zeiten wie Osternacht, Weihnachten oder Hochzeiten. Dankbar schöpfen wir aus diesem großen musikalischen Angebot unserer Gemeindemitglieder und freuen uns immer wieder, wenn sie unser Gebet und unsere Gottesdienste mit ihrem Können bereichern. Schließlich ist nach den Worten des Hl. Augustinus gesungen soviel wie doppelt gebetet. Ich wünsche Ihnen im Namen des Redaktionsteams viel Freude bei der Lektüre dieses Gemeindebriefes und eine gesegnete Osterzeit.

Ihr Heinrich Lutz
Pastoralreferent

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