Unsere Kirchen

Überarbeitung der Webpräsentation unserer Kirchen


Liebe Besucherin, Lieber Besucher unserer Webseiten,

zurzeit wird das Bild- und Textmaterial der Beschreibungen unserer Kirchen überarbeitet und für die Web-Präsentaion neu aufbereitet. Wir bedanken uns für ihr Verständnis.

Ihr Pastoralteam


Pfarrkirche "St. Peter & Paul" in Weil der Stadt


Wir freuen uns, Ihnen auf dieser Seite die Kirche St. Peter und Paul etwas näher bringen zu dürfen. Möchten Sie sich ein Grundwissen zur Kirche aneignen, dann verweisen wir Sie auf die Baugeschichte der Kirche. Dort erfahren Sie neben Eindrücken aus der Zeit, in der sie erbaut worden ist, auch Einzelheiten über die Entstehung ihres heutigen Erscheinungsbildes. 
 
Wenn Sie mit einer Gruppe eine Kirchenführung machen wollen, dann können Sie sich an das Kath. Pfarramt (07033 5268-3) oder an die Tourist-Info der Stadverwaltung (07033 521-133) wenden. Unter einem besonderen Punkt wird die Orgel behandelt.
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Spitalkapelle "zu unserer Lieben Frau" in Weil der Stadt


Allein die Kapelle ist noch vom Gründungsbau, der 1364 eingeweiht wurde, erhalten. Doch auch sie wurde später vielfach verändert. Ganz ursprünglich sind nur zwei Spitzbogen- und zwei Rechteckfenster zur Stuttgarter Straße hin und das massive Mauerwerk der Kapelle. Die überspitzen Bögen der Fenster, die Steinmetzzeichen (eines kehrt identisch in Schwieberdingen, ganz ähnlich in Markgröningen wieder) und die Steinbearbeitung (die Werksteine sind noch mit der ,,Fläche" bearbeitet), legen insoweit ein eindeutiges Zeugnis ab.
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Kirche "Maria-Königin" in Merklingen


Den Bau unserer Kirche und den Namen der Patronin unserer Kirche "Maria Königin" verdanken wir den vielen Heimatvertriebenen, voran ihres Seelsorgers Monsignore Rupert Bendl, die mit vielen Schicksalsgenossinnen und Genossen nach dem 2. Weltkrieg in Merklingen und Umgebung eine neue Heimat fanden. Merklingen war vorwiegend evangelisch. Der Zuzug vieler Katholiken aus dem Osten erweckte bald den Wunsch nach einer eigenen Kirche. Für viele Menschen gerade des Ostens war Maria, die Mutter Jesu, eine Fürsprecherin und Trösterin gerade in den schrecklichen Kriegszeiten. Ihr zur Ehre sollte diese neugeschaffene und für damalige Verhältnisse sehr moderne Kirche den Namen "Maria-Königin" erhalten.
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