Archiv

Gemeindereferentin Cornelia Seegers verabschiedet sich:


Liebe Gemeinde, liebe Brüder und Schwestern im Herrn, liebe Freunde,
meine Zeit ist gekommen Adieu zu sagen.
Ich war nun fast vier Jahre in der SE Mittleres Heckengäu in ganz unterschiedlichen Bereichen tätig.
Ich möchte mich bei all jenen ganz herzlich bedanken, die meine Arbeit wie z.B. die Erstkommunionvorbereitung, Stop+ Stay and Pray, Kindergottesdienste,… begleitet und unterstützt haben.
Danke sagen möchte ich allen in der Gemeinde für die vielfältigen Erfahrungen, die ich hier während und nach meiner Ausbildungszeit sammeln durfte.
Wie heißt es so schön: „Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.“
Diesen Zauber, vielleicht kann man auch von der Erfahrbarkeit des Wehen des Heiligen Geistes sprechen, der einen immer wieder treibt neues zu wagen und sich zuversichtlich aufzumachen, dem Unbekannten entgegenzugehen, sich für neues zu öffnen,…
Der Geist Gottes der führt und lenkt, er hat mich hier her geführt, er führt mich nun in die Seelsorgeeinheit AEG (Aidlingen, Ehningen, Gärtringen)
Der Geist Gottes möchte Bewegung in unser aller Leben bringen. Mit ihm wird nicht alles so bleiben, wie es ist oder immer schon war.
Ihnen wünsche ich von Herzen das sich getragen fühlen und geführt sein vom Geist Gottes.
Und wenn Sie sich gerne persönlich von mir verabschieden möchten und diesen Abschied, der sogleich Neuanfang ist sowohl für Sie wie für mich, gemeinsam feiern möchten, dann sind Sie herzlich eingeladen zum Abendgottesdienst in Ostelsheim, am: 23.7. um 18.30 Uhr mit anschließendem Stehempfang.
Ihnen alles Gute und Gottes reichen Segen wünscht Ihnen Ihre Gemeindereferentin Cornelia Seegers.


Ehrung für Irmgard Lange


Am vergangenen Dienstag wurde in Böblingen Frau Irmgard Lange für ihre 25-jährige Tätigkeit als Mesnerin in der Spitalkapelle ausgezeichnet und geehrt. Wir gratulieren ihr herzlich dazu und hoffen, dass sie noch viele Jahre diesen Dienst ausüben kann. Gleichzeitig möchten wir uns natürlich auch bei ihr bedanken für die lange Zeit, für ihre Treue und Zuverlässigkeit und Unkompliziertheit. So ein Mesnerdienst hat ja bekanntlich zwei Seiten: Zum einen ist er fürwahr ein schöner und „heiliger“ Dienst, der nicht nur Sauberkeit, Ordentlichkeit, Pünktlichkeit und Gebundenheit fordert, sondern auch Respekt und Würde vor dem Kirchenraum und auch eine gewisse Spiritualität. Aus diesem Grund lassen sich nicht viele Menschen dafür gewinnen. Umso dankbarer sind wir, dass Irmgard Lange, die glücklicherweise nahe bei der Spitalkapelle wohnt, diesen Dienst gerne ausübt. Wir sagen ihr von Herzen „Vergelts-Gott“.