Briefe 2015

Blickwinkel November 2015


Kirche an vielen Orten gestalten
Kirche ist da, „wo zwei oder drei sich  in meinem Namen versammeln“. Wir alle kennen dieses Zitat aus dem Evangelium. Aber nach 2000 Jahren Kirchengeschichte wären zwei oder drei wohl zu wenig. Und dennoch sind wir in der heutigen Zeit aufgefordert, wieder zu den Wurzeln des Glaubens zurückzukehren und uns auf die wesentlichen Aufgaben der Kirche zu besinnen. Darum will unsere Diözese dem neugewählten Kirchengemeinderat eine neue Aufgabe mit auf den Weg geben, welche unter dem Thema steht: „Kirche an vielen Orten gestalten.“ Es geht um Wandlung, um Besinnung und Erneuerung der Kirche von unten, obgleich viele auch auf eine Erneuerung der Kirche von oben warten. Mit diesem Thema beschäftigen sich die beiden Leitartikel dieses Gemeindebriefes. Wir möchten Sie als Gemeinde informieren und mit auf den Weg nehmen.
Darüber hinaus gibt es wieder Rückblicke auf verschiedene Veranstaltungen in unserer Seelsorgeeinheit „Mittleres Heckengäu“, die genauso für viele Leserinnen und Leser von Interesse sein dürften.
HEINRICH LUTZ


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Blickwinkel Mai 2015


Gelebte Gastfreundschaft
Es vergeht in diesen Tagen kaum eine Nachricht, in der nicht das Schicksal der unzähligen Flüchtlinge im Mittelmeer thematisiert wird. Auch unsere Kommunen bereiten sich schon seit einigen Monaten darauf vor, dass Fremde nun bald in unser Dorf und in unsere Stadt einziehen werden. Wie sollen, ja wie können wir ihnen begegnen? Sorgen und Ängste machen sich breit, aber genauso ein großer Wille, diese hilfsbedürftigen Menschen willkommen zu heißen. Für uns als Kirche stellen sie genauso eine Herausforderung dar wie für die Kommunen. Unser Leitartikel wird Sie darüber und über die Hintergründe ausführlich informieren. Zudem bietet dieser Blickwinkel wieder einen Rückblick über die Ereignisse der vergangenen Monate und vor allem auch über die Kirchengemeinderatswahl. Ich wünsche Ihnen viel Freude und Spannung bei der Lektüre und hoffe, dass der Hl. Geist uns alle erleuchten und beflügeln möge, wie es das Titelbild (Fenster in der Spitalkapelle) so trefflich darstellt. HEINRIcH LUTZ

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