Briefe 2012

Fest des Teilens


Teilen gehört zu den Grundtugenden eines Christenmenschen. „Was ihr einem meiner Geringsten getan habt, das habt ihr mir getan (Mt 25). Gerade jetzt in der Weihnachtszeit schenken wir in besonderer Weise unseren Angehörigen, aber auch unseren Nächsten unsere Aufmerksamkeit, sei es in Form von Grußkarten oder Geschenken. Wir denken an Bedürftige oder Einsame. So kann diese Zeit auch als Zeit des Teilens verstanden werden. Dieser Gemeindebrief befasst sich mit drei Elementen unserer Gemeindearbeit. Zum einen freuen wir uns am neu gegründeten „Ökumenischen Tafelladen“, zum anderen denken wir an den Patron des Teilens, dem Heiligen St. Martin und weisen schließlich auf das Weil der Städter Spital als Ort des Teilens hin.
Heinrich Lutz

[>>den gesamten Gemeindebrief lesen]


Heilige Orte


Schon immer haben Menschen in ihrer Umgebung „Heilige Orte“ geschaffen, wo sie ihren Kult ausübten. Davon zeugen unzählige Denkmäler aller Art. Auch die Christen können auf eine Vielzahl besonderer Orte und Plätze blicken, die heute noch für das religiöse Leben von Bedeutung sind und immer noch als solche dienen.
Auch unsere Gemeinde hat diesbezüglich einiges aufzuweisen. Neben den vielen Feldkreuzen auf den Federn finden wir bei uns Predigtplätze und Kapellen aller Art. Vielleicht könnten die beginnenden Sommerferien für Sie ein Anlass sein, diese wohl gar noch unbekannten Orte aufzusuchen und sich eventuell auch von ihnen inspirieren zu lassen.
Zudem werden sich Pastoralreferentin Annegret Hiekisch und Pfarrer Herbert Gube nach langjähriger Dienstzeit von Ihnen verabschieden. Gleichzeitig dürfen wir Frau Cornelia Seegers als neue Gemeindeassistentin herzlich in unserer Gemeinde begrüßen.
Heinrich Lutz

[>>den gesamten Gemeindebrief lesen]


Hinter den Kulissen


Wenn in diesen Tagen wieder viele Ostereier jeglicher Art geöffnet werden, weiß man in der Regel, was drin steckt. Das im Ei Verborgene ist schließlich das Geheimnis, das ans Licht, an die Öffentlichkeit gebracht werden will.
Ähnlich, so dachten wir, ist es auch in unserer Gemeindearbeit. Man sieht zumeist nur die Schale des Ei’s, die Bunt-und Vielfältigkeit, aber das, oder besser gesagt, wer dahintersteckt, erkennt man häufig nicht.
Wer also „versteckt“ sich denn hinter der Schale? Das sind viele Menschen, welche im Hintergrund ohne Aufsehen ihren Dienst ausüben zum Wohl der Gemeinde. „Hinter den Kulissen“, so könnte man sagen, arbeiten sie, im Hintergrund, oftmals still und leise im Verborgenen, und doch sind sie für eine gelingende Gemeindearbeit wichtig.
Dieser Gemeindebrief möchte Ihnen diese Personen in Kürze vorstellen und damit auch ihre Arbeit würdigen.
Heinrich Lutz

[>>den gesamten Gemeindebrief lesen]