Briefe 2011

Den Glauben feiern


Zu den drei wesentlichen Grunddiensten der Kirche gehört neben der Glaubensverkündigung (Martyria), dem Dienst am Nächsten (Diakonia), vor allem auch die Feier des Glaubens (Liturgia). Wörtlich übersetzt heißt: „Liturgie = Werk des Volkes, ist also primär nicht Werk oder Aufgabe des Priesters. Wenn Liturgie und Leben zusammenklingen, wenn die Menschen in den Gemeinden sich, ihr Leben mit ihren alltäglichen Erfahrungen von Freud und Leid und darin auch ihre Erfahrungen mit Gott in der Liturgie als aufgehoben erfahren, dann wird die Liturgie zur Quelle des alltäglichen Lebens, so wie es das Zweite Vatikanische Konzil in der Liturgiekonstitution formuliert hat. „Christus und die versammelte Gottesdienstgemeinde sind die Träger jeder Liturgie“. Dass es dabei verschiedene Dienste und Aufgaben gibt, ist inzwischen guter Brauch, ob als MinistrantIn, LektorIn, EucharistiehelferIn, VorbereiterIn und MitgestalterIn eines Gottesdienstes usw. Der Gottesdienst soll schließlich nicht zur einer „Ein-Mann-Show“ verkommen. Wir alle feiern mit und tragen gemeinsam Verantwortung. Wir laden in unserer Gemeinde im Jahreskreis regelmäßig zu verschiedenen Gottesdiensten ein, was die Mitarbeit verschiedener Dienste bedarf. Dieser Gemeindebrief will das liturgische Leben unserer Gemeinde vorstellen, verschiedene Angebote und Dienste beleuchten und Sie zum Nachdenken und vielleicht auch zum Mitmachen anregen.
Heinrich Lutz

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Das Alter ehren


„Jugend soll das Alter ehren!“
Mit diesem Slogan sind wir als Kinder aufgewachsen.
Es sollte der Respekt der Jugend gegenüber den Älteren zum Ausdruck gebracht werden und damit verbunden auch der Dank für ihre Lebensleistung. Verbunden ist dieser Gedanke auch mit der christlichen Erziehung, welche diesbezüglich vor allem im 4. Gebot gründet, das besagt, dass man Vater und Mutter ehren soll.
Alten- oder Seniorenarbeit gehören darum schon seit langem zum Bestandteil einer gelingenden Gemeindepastoral.
Gerne besuchen wir alte, kranke und gebrechliche Menschen zur häuslichen Kommunionfeier oder auch nur so zum seelsorgerlichen Gespräch. Darüber hinaus werden die Älteren unter uns zu bestimmten Geburtstagen von vielen
ehrenamtlichen Gemeindemitgliedern besucht und bringen Gruß und Segen der Gemeinde. Und nicht zuletzt laden wir all jene, die noch „gut auf den Beinen sind“ zum regelmäßigen Beisammensein ein. In Weil der Stadt gibt es dieses Angebot bereits schon seit 40 Jahren, der sich seit dieser Zeit „Treffpunkt“ nennt.
Heinrich Lutz

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Wenn die Sternsinger kommen


Alle Jahre wieder erfreuen wir uns am Besuch der vielen Sternsingerinnen und Sternsinger. Bundesweit, aber auch in unserer Gemeinde ist diese Aktion ein zentraler Baustein im Gemeindeleben. Sowohl in Weil der Stadt, als auch in Merklingen und Simmozheim findet alljährlich diese beliebte Aktion statt. Dabei geht es nicht nur um Spenden, es geht auch um den Segen, den die Sternsinger in der Weihnachtszeit verbreiten.
Dass diese Aktion nicht nur Mühe und Arbeit ist, sondern auch Freude und Begeisterung weckt, will dieser Gemeindebrief beschreiben. Die Merklinger Sternsinger berichten über die Organisation und das „Drumherum“ der Aktion, die Simmozheimer über die Vorbereitung und das alljährliche Motto. Zuletzt schreiben die Weil der Städter Kinder über ihre bewegenden Erfahrungen bei dieser nicht ganz  alltäglichen Aktion zur Winter- und Weihnachtszeit.
Heinrich Lutz

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