Briefe 2010

Sakramentenkatechse


Das Wort „Katechese“ gehört mit Katechismus, Katechet, Katechetik und Katechumene zu den vom griechischen Wort katechéo (= ich unterrichte, unterweise) abgeleiteten Fremdwörtern. Es bedeutet also Unterricht oder Unterweisung. „Katechese“ ist der kirchliche Dienst am Glauben der Menschen, der sich dem Wirken des Heiligen Geistes verdankt. Er besteht in der notwendigen Einführung, Vertiefung und Vergewisserung im Glauben.“ (Deutsche Bischöfe: Katechese in veränderter Zeit) Dieser wichtige Dienst wird in unseren Pfarrgemeinden geleistet in den traditionellen Bereichen der Sakramentenpastoral wie Taufe, Erstkommunion und Firmung. Hauptamtliche und viele ehrenamtliche Frauen und Männer bemühen sich regelrecht Jahr um Jahr um die rechte Verkündigung. Die Begegnung des Menschen mit Gott, den Jesus Christus verkündigt hat, ist Grundaufgabe der Katechese. Die Beziehung dieses Vatergottes zum Menschen wird ins Zentrum gestellt, so dass der Mensch sich davon tragen lassen und dadurch in seinem Christsein weiter entwickeln kann. Dass dieser Dienst in einer sich veränderten Welt nicht mehr leicht ist, wissen wir alle. Dennoch sind alle sehr bemüht, Eltern und Kindern mit allen erdenklichen Methoden und Mitteln den Glauben nahe zu bringen. Wie das geht, welche Sorgen und Fragen dabei auftauchen, will dieser Gemeindebrief Ihnen darstellen.

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Feste feiern - feste feiern


Weihnachten steht vor der Tür. Für die meisten Menschen das schönste Fest. Möge es gelingen. Doch bietet das Kirchenjahr wie auch das Kalenderjahr noch viele andere und verschiedenartige Festtage und Festzeiten. Zudem gibt es in der Stadt wie auch im Privatleben noch unzählige Angebote zum Feiern, wie z.B. die vielen Vereinsfeste, Schulfeste, Geburtstagsfeste, persönliche Jubiläen usw. Wie aber steht es mit unserer Festkultur, so fragen wir in diesem Gemeindebrief? Wann wird das Fest zum Fest? Denn nicht alles, was als „Fest“ bezeichnet wird, artet zum Fest aus. Das kennen wir aus persönlicher Erfahrung zu Genüge. Wie oft waren wir schon froh, als das sogenannte „Fest“ vorüber war. „Man soll die Feste feiern wie sie fallen“, sagt ein Sprichwort. Und wir tun dies inzwischen ja in Übermaßen. Ob Sommer oder Winter, man wird zu Festen eingeladen oder wir veranstalten selbst ein Fest. Dabei machen wir uns oft viel zu wenig Gedanken, wie aus dem Fest ein Fest werden kann. In diesem Gemeindebrief klicken wir stichpunktartig in die Festkultur unserer Gemeinde. Überzeugen Sie sich selbst, ob wir als Kirche und Gemeinde fähig sind, Feste zu feiern.

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