Briefe 2008

Religionsunterricht und Gemeinde


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Es mag vielleicht befremdend wirken, einen Gemeindebrief mit diesem Thema zu gestalten.

Und doch, wir wissen es alle, "non scolae, sed vitae discimus" (nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir). Dabei geht es zum Glück in der Schule nicht nur um Mathematik, Fremdsprachen, Physik oder Sport, sondern mehr denn je auch um Ethik, Moral, Glauben und Leben.

Was Kinder in der Schule im Fach Religionsunterricht und Ethikunterricht lernen, dient nicht nur dem Kind selbst, sondern auch der Gesellschaft und Kirche. In Zeiten, wo ethische und christliche Werte in den Hintergrund treten, sind wir als Kirche und Gemeinde umso mehr gefordert, diese Werte vorzuleben und sie vor allem in unseren Erziehungsauftrag mit einzubeziehen.

Religiöse Erziehung geschieht natürlich in erster Linie in der Familie. Kirche, Gemeinde und Schule wollen hilfreiche Partner sein. Sie ergänzen, lehren, öffnen Räume für das Erleben des Glaubens und tragen so zu einem gelingenden Lebens aus dem Glauben bei.

Dieser Gemeindebrief beschäftigt sich mit diesen Fragen, stellt Ihnen unsere Religionslehrerinnen und Religionslehrer vor und zeigt, wo Schule und Gemeinde kooperieren und sich ergänzen.

Heinrich Lutz

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Seelsorgeeinheit


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Das Wort "Seelsorgeeinheit" schwebt schon seit einigen Jahren wie ein Damoklesschwert über den Köpfen der Gemeinden. Aufgrund des Priestermangels werden Gemeinden zu einem Verbund zusammengefügt. Ein Pfarrer leitet - zusammen mit den Hauptamtlichen - nun mehrere Gemeinden. Für unsere Kirchengemeinde St. Peter und Paul in Weil der Stadt heißt dies, nun in Kooperation mit der Gemeinde St.Leonhard in Grafenau zu treten. Der Kooperationsvertrag wurde bereits im Jahre 2000 unterzeichnet.

Diese zwei Gemeinden, die zusammen nun aus neun Teilorten bestehen (siehe Graphik auf Seite 4) werden künftig laut Stellenplan von drei Hauptamtlichen und ev. noch teilzeitbeschäftigten Hauptamtlichen zusammen mit den Gremien geleitet. Es ist eine große Herausforderung und bereitet Sorge. Wie gelingt die Kooperation? Was werden wir verlieren oder auch gewinnen? Was wird nicht mehr so sein wie es war? Es gilt durchaus, dabei auch Trauerarbeit zu leisten. Dieser Gemeindebrief widmet sich dem Thema und möchte Sie über die neue Situation unserer Gemeinde informieren.

Worte des Bischofs wie auch Sorgen und Ängste einiger Gemeindemitglieder kommen zu Wort. Ebenso stellen wir Pfr. Herbert Gube, den neuen Pfarrvikar vor, der im Mai seinen Dienst bei uns antreten wird.

Heinrich Lutz

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